Herzlich willkommen im Museum Niesky

Niesky und seine impulsierende Stadtgeschichte

Von der kleinen Stadt Niesky gingen in ihrer noch recht jungen Geschichte viele progressive Impulse aus. Das Museum Niesky zeigt in den beiden Häusern Johann-Raschke-Haus und im Konrad-Wachsmann-Haus die spannendsten Aspekte aus dieser Historie.

Das Johann-Raschke-Haus zeigt die Ausstellung zur Stadtgeschichte sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen. Hier, im ältesten Haus von Niesky, befindet sich auch die Touristinformation. Sie erhalten bei uns vielfältige Informationen, Tipps und Publikationen zu Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen und Veranstaltungen rund um Niesky.

Wir sind leicht zu finden, denn gleich aus welcher Himmelsrichtung unsere Gäste in Niesky ankommen, zwangsläufig werden Sie auf schnurgeraden Straßen zum zentralen Zinzendorfplatz gelangen. An dieser dominanten Stelle begann vor 275 Jahren die Geschichte einer außergewöhnlichen Stadt. Niesky wurde 1742 als Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeine gegründet und vom Architekten Siegmund August von Gersdorf großzügig geplant. Obwohl schwere Kämpfe in den letzten Apriltagen 1945 starke Narben hinterlassen haben, beeindrucken noch heute die barocken Gemeindehäuser der Brüdergemeine.

In unserer Dauerausstellung erzählen interessante Exponate und Fotografien Episoden aus der Stadtgeschichte. Wussten Sie, dass in Niesky eine der ältesten Schulturnhallen Deutschlands steht, der Herrnhuter Adventsstern die Erfindung eines Nieskyer Mathematiklehrers ist oder der legendäre Straßenbahntyp „Hecht“, die Norderelbebrücke in Hamburg und der „Christoph-Diesel-Motor“ in den Nieskyer Fabriken produziert wurden?

Niesky gilt als Geburtsstätte für modernen Holzhausbau. Das Konrad-Wachsmann-Haus, ein Baudenkmal der Moderne von internationalem Rang, gibt in der Dauerausstellung „Holzbauten der Moderne“ einen Überblick über die Entwicklung vorgefertigter Holzhäuser.




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